Mein „Leidensblog“ & wie ich doch gewinnen konnte!

Viele von uns kennen sicher dieses lästige Problem mit den Warzen. Einmal eingefangen wird man diese Dinger nicht mehr so einfach los bzw. macht man es selber noch schlimmer und die Warzen vermehren sich. Und glaubt mir, ich spreche aus leidvoller Erfahrung und habe mittlerweile wirklich fast alles durchprobiert, um die Warzen bzw. Hühneraugen – die fiesen Dornwarzen – wieder wegzubekommen.

Mein Name ist Alex ich hatte 15 Jahre mit einem starken Warzenbefall an Füßen und Händen zu kämpfen. Nach viel Frust, Experimenten und Arztbesuchen konnte ich letztendlich doch gewinnen! :) Meine jahrelangen Erfahrungen möchte ich euch in diesem Blog erzählen!

Hier die Direktlinks zu den Präparate, die bei mir den Durchbruch brachten.

Aber schaut auch gerne meine ganze Geschichte an…

Mittel gegen Warzen gibt es zu Hauf. Doch welche helfen wirklich etwas?

Tja und hier kommt schon die erste bittere Erkenntnis – leider hilft so gut wie keines der vielen Präparate wirklich! Dazu kommen die unzähligen – zum Teil durchaus lustigen – Hausmittelchen, die man probieren, oder besser bleiben lassen sollte. 😉 Das beginnt bei der Anwendung mit einem Klebeband, das durchaus vielversprechende Schöllkraut, oder die Anwendung mit Knoblauch. Das Beschwören von Warzen zu Vollmond klingt auch noch ganz in Ordnung, aber das Urinieren auf Warzen hingegen, könnte schon einiges an Überwindung kosten. Doch gerade hier ist es dann doch eine Frage der persönlichen Einstellung. Wenn man vielleicht gaaaanz fest an den Erfolg dieser außergewöhnlichen Hausmittel glaubt, könnte es vielleicht sogar klappen. Alle anderen sollten vielleicht lieber weiter auf der Toilette ihr Geschäft verrichten, denn diese Hausmittel wirken dann sicherlich nicht bei diesen Leuten.

Also was hilft dann? Apotheken bieten ein riesiges Arsenal an Anti-Warzenmittel. Im Spektrum von fast allen Preisklasse – zwischen Kalkstift, Mittel für die innere Anwendung und hoch konzentrierter Säure – habe ich alles ausprobiert.

Darunter waren wie erwähnt auch viele Flüssigpräparate die mit Salicylsäure oder Trichloressigsäure (Link) als Wirkstoff gearbeitet haben. Man tröpfelt über einen längeren Zeitraum die Warze damit ein, was in der Endephase durchaus mit Schmerzen verbunden (Angriff auf die „Wurzel“), aber bei konsequenter Durchführung ohne an der Warze herumzudoktern, kann es hier durchaus Erfolge geben! Eine relativ harte Variante, die aber ihre Erfolge aufweisen kann! Hartnäckige Warzen, wie die fiesen Dornwarzen am Fuß, benötigten mehrere Anwendungen.

Alle und vor allem die „schwierigen Fälle“ habe ich leider mit der Säure nicht komplett wegbekommen. Daher probierte ich weiter… Diesmal habe ich mich von der Werbung verleiten lassen und wollte eine Vereisung der Warze (Link) probieren. Aber bei dieser doch relativ teuren Variante war ich am Ende arg enttäuscht. Der Effekt war schwach. Die Anwendung ist einfach und schnell, allerdings wirkt die Vereisung nur bei kleinen oberflächigen Warzen (Stachelwarzen). Größere Warzen, oder gar Dornwarzen lachen über die kleine Kühlung nur… 😉 Also eine kleine Warze bekommt ihr damit wohl schnell und auch schmerzfrei weg. Die Zielgruppe dafür dürfte jedoch recht klein sein.

Update: Mittlerweile soll es auch ein Vereisungsspray für die hartnäckigen Warzen am Fuß geben. Vielleicht hat jemand von euch darüber schon Erfahrungen sammeln können? (Link)

Im Kampf gegen Warzen gibt es auch homöopathische Mittel zum Einnehmen. Diese basieren auf den Wirkstoff der Thuja Bäume und sind im Gegensatz zu den anderen Methoden ausnahmsweise mal vollkommen schmerzfrei. :) Ein weiterer Vorteil ist sicher auch der günstige Preis. Ich möchte noch erwähnen, dass ich ein Mensch bin, der eher der Schulmedizin vertraut und homöopathische Präparaten bisher wenig Beachtung geschenkt hat. Daher war ich von dem Ergebnis auch umso überraschter! Nach längerer Zeit der Einnahme des Thuja Produktes sind viele Warzen doch plötzlich von ganz alleine(!) verschwunden. Sie wurden kleiner und kleiner bis sie plötzlich verschwunden waren. Ganz ohne Säure, drauf pinkeln oder sonst was. 😉 Also der erste richtige Erfolg, der mich ordentlich überrascht hat! Bisher kannte ich nur die Mittel für die äußere Anwendung.

Die Freude war daher auch groß. Doch leider wollten einige hartnäckige Warzen immer noch nicht ganz verschwinden, obwohl sie sich in ihrer Größe schon verändert hatten. In diesem Fall konnte mir eine Empfehlung von Freunden helfen. Und zwar sollte mir eine Art Anti-Warzenpflaster (damals Wurzeltod) den gewünschten Erfolg bringen. Dieses Anti-Warzenmittel war sogar mit Abstand das günstigste Produkt in der „Testreihe“ und daher konnte ein Versuch hier auch nicht schaden. Also habe ich mir das Wurzeltodpflaster in der Apotheke bestellt und bei meinen schlimmsten Warzen (auch große, schmerzhafte Dornwarzen) ausprobiert. Und siehe da, es funktionierte! Nach nicht mal einer Woche kam das Pflaster ab und ebenso auch die Warze. Bei der Behandlung kann es zwar vereinzelt zu Schmerzen kommen, aber diese halten sich voll im Rahmen und kann man locker ertragen. Der Angriff auf die Warzenwurzel ist einfach mit Schmerzen verbunden. Dafür wird man seine Warzen dann aber auch los und das günstig und schnell. :) Es ist jedoch wichtig, dass man die Behandlung durchzieht und nicht vorher schon an der immer weicheren Warze herumdoktert. Lasst das sein!! Ihr streut damit die nun offen liegenden Papillomviren und vermehrt eure Warzen! Auch Geduld kann zum Ziel führen!

So das Fazit:

  • Gegen Warzen gibt es unzählige Mittel – viele, viele davon helfen leider nicht!
  • Hausmittel helfen wohl nur wenn man auch fest daran glaubt. Bei mir war das Ergebnis gleich Null! 😉
  • Günstig ist oft besser – die Thuja-Mittel und das Anti-Warzen-Pflaster waren meine besten Mittel gegen Warzen. Am besten in Kombination. Thuja zur inneren Begleitung, Pflaster bzw. die Säure zur äußeren Anwendung!
  • Alternativ zu den Pflastern können auch Salicylsäure-Präparate (Warzenstiftverwendet werden. Wichtig ist hierbei die konsequente Umsetzung der Anwendung! Doktert nie an der Warze rum! Ich werdet diese vermehren und euren Leidensweg erhöhen! Ich spreche da leider aus Erfahrungen. :(
  • Das Vereisen der Warze funktioniert nur bei kleinen, oberflächigen Warzen. Keine Dornwarzen!

Noch ein kleiner Tipp:

Anfangs habe ich die Präparate direkt in der Apotheke gekauft, bis ich mitbekommen habe, dass dort ein ordentlicher Aufschlag genommen wird und sämtliche Präparate auch frei erhältlich sind. Apotheken sind sicher gut und nützlich, aber für ein Warzenpflaster muss man nicht unbedingt 50% mehr bezahlen als nötig.

Hier die Direktlinks zu den Präparate, die bei mir den Durchbruch brachten.

Und der Weg zum Hautarzt?

Ich hatte zu meiner schlimmsten Zeit sehr viele Warzen an Händen und Füßen, die ich wohl, durch das oben bereits erwähnte stets zu unterlassende herumdoktern, vermehrt hatte. Selbstverständlich hatte ich dann auch mehrfach den Weg zu diversen Hautärzten gesucht und war leider nie voll zufrieden. Der Kampf um die Warzen ist auch für die Spezialisten kein einfacher Weg. Einige oberflächige Warzen wurden schmerzhaft abgeschabt… verdammt tat das weh. :( An den Füßen war es am schlimmsten und das Ergebnis war leider mau. Die Warzen wurden selbst nach vielen Behandlungen nicht alle erwischt (der „Warzennachwuchs“ ist oft extrem klein und wird übersehen) oder sind immer wieder gekommen. Fehlte vielleicht die innere Anwendung (Thuja)?

Ebenso habe ich mehrere Laseranwendungen über mich ergehen lassen. Danach roch ich nach gegrillten Hühnchen und meine Hände sahen wie die von einem Brandopfer aus. Die Behandlung war relativ zügig, aber gerade bei etwas größeren Warzen hatte ich Schmerzen und danach eiternde Wunden. Vor allem hatte ich danach was für die Ewigkeit: Narben! Bei den größeren Warzen sind an den Händen wirklich kleine Narben und helle Stellen zurückgeblieben, was mich richtig enttäuscht hat. :(

Den Extrembefall konnte der Hautarzt lindern. Besiegen konnte er die Warzen nicht. Das habe ich nur durch meine konsequente Durchführung der inneren und äußeren Anwendung hinbekommen. Das verblüffendste Bild war in meinen Augen, als die Warzen innerhalb weniger Tage einfach so verschwunden sind. Ohne Laser und Schmerz. Es geht!

Ich wünsche euch viel Erfolg!

Alex

PS: Ich freue mich über jegliches Feedback bzw. eure Erfahrungen im Kommentarbereich!

49 Gedanken zu „Mein „Leidensblog“ & wie ich doch gewinnen konnte!

  1. Martin

    Danke für deinen ausführlichen Bericht. :) Meine Erfahrungen waren sehr ähnlich und ich hatte sehr lange mit 2 fiesen Dornwarzen am Fuß zu kämpfen. Geholfen hatte wirklich die – wie du auch geschrieben hast – konsequente Anwendung des Warzenpflasters. Hoffentlich habe ich nun etwas Ruhe vor den Biestern. 😀

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    1. Günter Laganke

      Sehr interessanter Bericht.
      Die Hauptursache ,warum Sie gerade die Warzen bekommen haben war nicht zu erkennen.
      Ihr Hausarzt behandelt nur die Syndrome, nicht Ihre Heilung.
      Wie steht es heute um Sie?
      Wie alt waren Sie, wo der Warzenbefall sehr stark war und wie war Ihre Körpergröße und Ihr Gewicht.
      Haben Sie Ihre Ernährung umgestellt?
      Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

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  2. Basti

    Danke für deinen „Leidensbericht“. Mir geht es leider ganz ähnlich. :( Gute Erfahrungen habe ich mit der Warzensäure auch gemacht, aber wie zuerst bei dir wollen einfach nicht alle verschwinden. Ich werde daher den Tipp mit der Thuja mal ausprobieren. Diese Idee hatte ich bisher gar nicht bzw. wusste ich gar nicht das es auch Mittel zum Einnehmen gibt.

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  3. aya

    hallo. ich habe eine leine tochter und sie ist drei jahre alt. sie hat dell warzen auf dem ringfinger. meine nachbars tochter sie hat es auch im ganzen korper über 1000 stück ich frage ist das ansteckent die ärzte sagen mal ja mal nein ich weiss nicht an wenn ich glauben soll bitte um rat danke.

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  4. Hannes

    Leidensgenossen!
    Warzen werden verursacht durch Viren, genauer HPV. Es handelt sich dabei um besonders widerstandsfähige krankheitserreger, die nicht nur von Mensch zu Mensch, sondern auch von (mit Warzenviren in Berührung gekommene) Gegenstände zu Mensch. Daher ist es wichtig, besondere Hygienemaßnahmen während er Behandlung einzuhalten, wie das Kochen von Wäschen, Desinfizieren von Scheren (zB mit Sagrotanspray), gründlichem Händewaschen und etc.
    Im übrigen dürfen Warzen weder angekratzt noch sonstwie angeraut werden, da so neue Viren freigesetzt werden mit der Folge der erneuten Infektion. Am besten bedeckt man Warzen mit 2 sensitiv Pflastern.
    Auch sollte dem Rat von Hautärzten, dass die Warzen von allein verschwinden, auf gar keinen Fall gefolgt werden. Ich weiß nicht, ob Hautärzte keine Lust an Warzen haben oder ob die Honorare bei Warzenbehandlung zu gering ist: Aber Warzen sind sehr ansteckend. D.h. ein Abwarten führt nicht nur nicht zum Abfallen der Warze sondern sorgt für erneute Ansteckungen. Aus einer Warze können leicht 10 werden, was die Behandlungszeit entsprechend verlängert. Denkt bitte auch an eure Mitmenschen.
    Wartner würde ich nicht empfehlen, da eine hohe Wiederkehrrate der WArzen besteht. Verumal sollte eigentlich gut sein. Andere Salcysäurehaltige Cremes versprechen auch Erfolg. Ratsam ist, neben der Creme auch viel Vitamin A und Thuja D12 zur Haut- und Immunstärkung einzunehmen.
    VIEL ERFOLG EUCH ALLEN. Wir alle können die Dinger besiegen!! :)

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  5. Tina

    @Alex:
    Erstmal Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. :)
    Eine Frage habe ich trotzdem noch! Mit dem Wurzeltod Pflaster kann man doch sicher auch duschen, oder? Oder muss man dafür sorgen, dass die Pflaster ist nicht nass werden?

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    1. Alex Artikelautor

      @Tina Danke :) Es lässt sich ja eigentlich nicht vermeiden, dass das Pflaster mal nass wird. Aber man sollte trotzdem aufpassen, oder zur Not eine Plastiktüte rumwickeln. Wenn es feucht wird, verrutscht das Pflaster leichter und die Wirkung nimmt natürlich auch ab.
      Ich habe es einfach gewechselt, wenn es mal zu nass wurde.

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  6. Tobi

    Ich hatte mit 9 oder 10 jahren mindestens über 400 Dellwarzen. Wir haben damals noch in Malaysia gelebt und sind dann zu einem chinesischen Hautarzt gegangen. Der hat die dann vereist : nicht so mit punktuell drauf oder so , der hat direkt den flüssigen Stickstoff daraufgesprüht und sie gingen wirklich weg. Nun habe ich leider noch 1 riesige und 2 etwas kleinere Warzen am Fuss -.-
    Ich werde deine Methode mal ausprobieren!

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  7. Laona

    Hallo an alle!
    Ich habe eine kleine Warze an der Hand. Ich würde es da gerne mal mit Urin ausprobieren, da dies jemand gesagt hat. Ich bin jedoch etwas verunsichert.Kkönnt ihr mir sagen ob das gut ist oder nicht?
    Vereisen möchte ich auf gar keinen Fall machen!!
    Lg<3 Laona

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  8. Melanie

    Vielen Dank für die Infos! Ich bin im Moment gerade dabei etwas mit Säure auszuprobieren, aber falls das nicht funktioniert, werde ich euer Warzenpflaster mal ausprobieren!!

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  9. Onkel

    Ich versuch jetzt mal erst das urinieren; das wurde mir schon oft geraten! Falls das nicht helfen sollte, werde ich den Wartner-Stick ausprobieren. Und wenn das immer noch keinen Erfolg zeigt, werde ich wohl einen Hautarzt aufsuchen müssen. Was haltet ihr eigentlich von folgendem Mittel: Man soll die Warze mit einer in Salz getauchten Zwiebel einreiben!? Das Pflaster “Wurzeltod” werde ich nicht benutzen! Sorry, aber das ist mir zu gewagt!

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    1. Alex Artikelautor

      @Onkel
      Danke für deine Meinung. :)
      Aber was hast du gegen das Pflaster? Letztendlich ist es die gleiche Wirkungsweise wie der Säure-Stick. Das Pflaster arbeitet nur genauer, weil die Warze so ständig „bearbeitet“ wird und die Säure nicht schnell abgerieben/ abgewischt wird.

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  10. BMW-Man

    Ich habe seit nun mehr gut 35 Jahren Dornwarzen, unter den Füssen und alles ausprobiert – auch operativer Eingriff. Nach Verheilung der OP-Wunde war die Warze etwas kleiner aber genauso schmerzhaft wie vorher wieder da. Meine Schwester, leider nach Krebserkrankung im letzten Jahr gestorben, hatte das gleiche Problem. Sie hatte die Warzen Lasern lassen was auch nur eine vorübergehende Wirkung erzielt hatte. Durch Ihre Krebserkrankung bekam sie Bestrahlungen und Chemotherapie und siehe da, ihre Warzen 5 waren restlos verschwunden. Der Verlust meiner Schwester ist natürlich noch immer sehr schmerzhaft und sie hätte natürlich noch gerne auch mit den Warzen gelebt. Ich habe im Internet über Warzenbehandlung von zwei Behandlungsmöglichkeiten auf Basis der Chemotherapie gelesen. Das wären einmal Bleomycin und Chemotherapeutikum 5-Fluoruracil. Damit hat sich mein Verdacht bestätigt, dass durch die Chemokeule die meine Schwester bekommen hat, auch die Warzen-Viren getötet wurden.Ich wollte einmal diesen Erfahrungsbericht beitragen.
    Zuletzt habe ich eine Thuja Tinktur verwendet, sehr umständlich da flüssig wie Wasser. Ich werde mir jetzt aber die Thuja Mittel zum einnehmen und das Wurzeltod Pflaster besorgen, in der Hoffnung einmal schmerzfrei gehen zu können. Wenn das ncht hilft, werde ich einen Arzt aufzuchen der mit dem Chemotherapeutikum behandelt. Bleomycin Chemotherapeutikum 5-Fluoruracil.

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  11. Albrecht

    Durch Zufall die tolle Seite entdeckt, ich leide auch schon seit 7 Jahren darunter, sie kommen und gehen. :( Jetzt sind sie wieder mal da, tauchen sie verstärkt an der Ferse auf. Eine Apothekerin sagte mir im Vertrauen, ich soll Schöllkraut- Saft auftragen, das Kraut habe ich jetzt im Garten kultiviert und muss es wieder anwenden.
    Ich glaube, damit Erfolg gehabt zu haben, seit einem Jahr gehe ich aber wieder in ein Schwimmbad und weiß nicht , ob es die Ursache ist, dass sie mich schon wieder nerven….
    Ich werde mich wieder melden, in ca. 7-8 Wochen.

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  12. Olga

    Ich bin so froh diese Seite gefunden zu haben. :) Es scheint wirklich wirksame Mittel gegen diese unliebsamen Viren zu geben. Werde auf jeden Fall Thuja probieren und hoffen, dass es hilft.
    Vielen Dank!!

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  13. Felice

    Mein Favorit ist ganz klar das Warzenpflaster. Hat bei der ersten Anwendung super geholfen und ohne schmerzen. Hatte davor Wartner und diverse Tinkturen aber nichts hat geholfen!!!! Dank dem Pflaster sehen meine Hände wieder schön aus! :)

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  14. I.Schmaehl

    Ich habe seit einigen Jahren alterswarzen an verschiedenen Körperstellen.Unsere Apothekerin riet mir zu Geringes spät. Peka intern, ein homöopathisches Arzneimittel. Anfangs nahm ich 3x5Tropfen täglich ein. Der Juckreiz ließe relativ schnell nach und langsam wurden die erhabenen, rauen Stellen auch kleiner und. wurden zunehmend heller, bis sie schließlich verschwanden. Allerdings musste ich die Dosierung innerhalb von ca 3 1/2 Jahren langsam erhöhen. Jetzt bin ich bei 35-40Tropfen täglich gelandet.Für grössere Warzen gibt es noch Vertex zum Örtchen Aufrufen. Die Stellen verfärben sich aber etwas dunkler. FA Pekana ist in D-88353Kissleg zu erreichen. Es würde mich freuen, wenn ich auch nur einem. Betroffenen helfen konnte. Viel Erfolg Grid.

    Antworten
  15. Max

    Ich habe so eine Dornwarze auch alle 10 Jahre, was ich weiß, ist es eine Virus-Infektion (Ansteckung in der Saune, Schwimmbad etc).
    Früher gab es die sog. “Linzer Salbe”, Haut einweichen, auftragen, alles über Wochen und weg war sie. Das Prinzip ist wohl das gleiche wie bei dem Warzen-Pflaster hier auf der Seite!
    Letztens hab ich 2 Warzen weglasern lassen, eine Sitzung kostet EUR 60,- für 2 Stellen und nach 2 Wochen nochmal (wieder 60,-) und nun sind sie vorerst wohl weg. Das Lasern geht über einen stechenden Schmerz über 2-3 Sekunden und es verbleibt eine schwarz verbrannte offene Wunde, die nach so 10 Tagen zuheilt. Leider können auch kleine Narben bleiben.
    LG Max

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  16. Karin

    Hallo, noch eine Frage zum Thema Warzen an die Experten in diesem Blog:
    Ich habe auf eier Webseite gelesen das sogenannte Alterswarzen und seborrhoische Warzen die einzige Warzenart sind die nicht von Viren ausgelöst wird, sondern das es sich bei dieser Art von Warzen um einen Hautzustand handelt, d.h. ein Zeichen der “Reife” der Haut (daher der Ausdruck Alterswarzen, obwohl auch junge Menschen diese Art Warzen haben können). Sollte dies allerding so sein, d.h. das Alters- und seborroische Warzen nicht virenbedingt sind, dann würde dies im Umkehrschluss bedeuten das die herkömmlichen Warzenmittel zum betupfen der Warzen oder zum Einnehmen keine Wirkung auf Alters- und seborrhoische Warzen haben, da die Ursache für andere Warzen, d.h. der Virus, nicht bekämpft werden kann, weil nicht vorhanden.
    Hat jemand detaillierte Information?

    Antworten
  17. Daniel

    Hallo Alex,

    das klingt interessant. Ich werde die Kombination von Pflaster und Thuja ausprobieren. Nur das Pflaster hat es nicht gebraucht.

    Kannst du auch sagen, wie und wieoft und wieviel man Thuja einnehmen sollte?

    Danke!!!
    Daniel

    Antworten
    1. Alex Artikelautor

      Hallo Daniel. Das steht auf dem Beipackzettel genau beschrieben. Die Einnahme war täglich. Zusätzlich kann man die Warze damit etwas beträufeln. Viel Erfolg :)

      Antworten
  18. Björn

    Hallo Alex, vielen Dank für deine Tipps und Empfehlungen, das hat mir wirklich sehr geholfen. Ich hatte bis vor kurzem mehrere große Warzen an den Händen. War damit auch mehrmals beim Hautarzt zum vereisen, das war aber leider immer nur eine kurzfristige Lösung, die Warzen kamen schnell wieder. Dieser Trichloressig-Stift und dieses Thuja hat wirklich wahre Wunder bewirkt. Es hat zwar wirklich sehr sehr lange gedauert bis die Warzen letztendlich alle verschwunden waren. (ca.3-4 Monate) Anfangs hatte ich mehrmals wirklich keine Lust mehr drauf, wollte die Warzen schon mit dem Messer abschneiden, aber ich habe mich zurückgehalten und die Behandlung täglich durchgeführt, dank deiner Motivation, Alex. Ich hoffe das die Warzen jetzt wegbleiben. Aber eine Frage hätte ich da noch: Muss ich dieses Thuja jetzt noch weiterhin einnehmen oder kann ich es absetzen? Danke für deinen Blog, Alex. Guter Mann ?

    Antworten
    1. Alex Artikelautor

      Hallo Björn! Es freut mich sehr, dass du auch Erfolg hattest und vor allem die nötige Geduld mitgebracht hast!! Speziell die fiesen Warzen an den Händen hatten mich auch sehr gestört!
      Thuja hatte ich nach Behandlungserfolg abgesetzt, aber immer, wenn sich irgendwo doch eine Warze wieder angedeutet hat, habe ich sofort wieder begonnen. Die kleinen Warzen im „Anfangsstadium“ bekommt man ganz leicht weg.
      Auf eine lange warzenfreie Zeit! :)

      Antworten
  19. Sabine

    Hallo, ich hatte vor vielen Jahren sehr viele Dornwarzen auf beiden Fußsohlen. In dieser Zeit begann ich Karatetraining: Ich hatte dermaßen Muskelkater, dass ich nach dem Training „meine Knochen auskochte“, sprich ein Vollbad nahm, das oberhalb der 40 ° C lag. Nach dem 1. Bad stagnierte das Wachstum der Warzen, nach 4 Wochen waren sie verschwunden. Für mich war es der Beweis, dass Dornwarzen viruell sind (damals war die Viren-Beteiligung noch nicht bekannt), Viren verenden ab 40 ° C. Eine Freundin ist mit diesem „Rezept“ ebenfalls ihre Fuß-Dornwarzen losgeworden (ein superheißes Fußbad reicht ja). Meinen Ärztinnen habe ich auch davon erzählt, die die Information an ihre Patienten weitergaben.
    Vielleicht hilft es Euch.
    Liebe Grüße

    Antworten
  20. Sabine

    Hallo ich hatte Jahre lang Warzen an der linken Hand , bis ich heraus fand das es ganz einfach ist sie weg zu bekommen . Also einfach Hühneraugen Pflaster kaufen ,und über Nacht damit die Warzen aufweichen . Dann früh mit einen Hornhaut Schaber ,die aufgeweicht Haut bearbeiten . Und dann Clabin plus drauf machen immer wieder . Es dauer ungefähr 1 Woche oder 2 bis man Erfolg hat , aber es lohnt sich , ich bin sie dadurch los geworden . Viel Erfolg .

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  21. Phyllis Palomares

    Tolle Idee! Wir haben das in unserem Garten ganz ähnlich gemacht. Gibt es noch weitere Empfehlungen dazu?

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  22. Gabi

    Bei meinen Warzen an den Sohlen hat leider nichts geholfen. Ich habe unzählige Methoden durch, homöopathisch, natur- und schulmedizinisch, die Warzen wurden gelasert und herausoperiert. Seit der letzten Operation bin ich gehbehindert weil alle Warzen seitdem derart schmerzhaft wiedergekommen sind dass ich nur noch humpeln kann.

    Antworten
    1. Alex Artikelautor

      Meine Erfahrungen beim Arzt waren leider sehr ähnlich. Schmerz und Narben, aber nur ein kurzfristiges Ergebnis. :( Die Warzen an den Fusssohlen sind aber auch wirklich die ganz harte Nummer… Die beste Erfahrung gab es eigentlich in Kombi mit Thuja und immer wieder Säure drauf. Dabei aber nur die Warze treffen, welche am besten schon ohne Hornhaut freigelegt ist. Das kann dann auch schmerzhaft werden, wenn die Säure die tiefe Warzenwurzel endlich erreicht (das kann dauern! Gelduld!!), aber dann erwischt man das fiese Ding auch endlich!

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      1. Gabi

        Ich habe das alles schon probiert, das Mittel hieß Acetocaustin. Außer Schmerzen und einer Lymphangitis hat sich nichts getan. Meine Warzen gehen leider gewaltig in die Tiefe. Der Chirurg meinte damals dass die mit Eisbergen zu vergleichen seien, in der Tiefe wären sie viel größer als man oben vermuten würde. Ich wünschte ich hätte mich niemals operieren lassen, die OP und die Schmerzen danach waren das Schlimmste was ich je erlebt habe. Noch schlimmer ist dass die Warzen alle wiedergekommen sind und schmerzen wie nie zuvor. Ich bin nicht schmerzempfindlich aber das Gehen und Stehen auf den Warzen sind absolut grenzwertige höllische Schmerzen und es gibt Tage da kann ich nur noch heulen. Trotzdem will ich nichts mehr machen lassen weil es von jeder Behandlung (egal welcher) immer schlimmer wurde mit den Schmerzen. Ich kann ja jetzt schon nur noch humpeln.

        Ich habe gehört dass es große Unterschiede bei den Dornwarzen gibt. Vielleicht hast/hattest du andere als ich?

        Antworten
        1. Alex Artikelautor

          Ich kann absolut alles nachvollziehen, weil ich das alles auch schon durch habe. Man kann kaum auftreten bzw. tritt dann vorsichtig und falsch auf, was am Ende neue Warzen sogar hervorgerufen hat. Unter dem Fuß hatte ich eine Vielzahl von Warzen und Warzencluster, die teilweise größer als eine 2 Euro Münze waren und diese gehen in der Tat tief in den Fuß hinein. Äußerlich sind diese Teile kaum zu beseitigen. Daher hatte ich auch die Kombi Thuja und Säure für diese hartnäckigen Varianten als letzte Hoffnung probiert. Säure alleine hatte ich zuvor auch schon sehr häufig probiert. Allerdings muss man hier wirklich bis zum Schluss durchziehen und das kann bei den ganz großen Warzen Wochen dauern. Es dauert ja schon eine Ewigkeit bis die Hornhaut dieser großen Warzen abgetragen ist. Erst dann beginn der eigentliche Angriff auf die Warze. Im Idealfall war die große und auch drückende Hornhaut dann endlich weg und die Warze lag mit einer kleinen Kuhle frei. Ohne Hornhaut schaut sie auch nicht mehr ganz so mächtig aus und man erkennt die einzelnen Warzen im Warzencluster viel besser. Der weiße Punkt in der Kuhle. Ich habe dann wirklich nur konzentriert diese weißen Punkte bearbeitet (gesunde Umgebung schützen!). Pflaster drauf und richtig wirken lassen. Die Säure frisst sich dann Stück für Stück tiefer und wenn du immer diesen weißen Punkt gewissenhaft bearbeitest, wird irgendwann ein leicht stechender Schmerz zu spüren sein. Das war für mich immer ein Hinweis, dass die Wurzel nun erreicht wurde. Das tat auch wirklich nochmal weh, aber am Ende konnte man schon richtig sehen, dass sich der weiße Punkt fast wie ein Zapfen vom Fuß gelöst hat und man dann erst erschreckend gesehen hat, wie lang das Teil ist und wie tief es im Fuß gesteckt haben muss. Eigentlich kann da nicht mehr viel bis zum Knochen fehlen. So habe ich es Stück für Stück geschafft. Wichtig ist es dann, dass wenn kleine neue Warzen zu erkennen sind, man diese gleich behandelt! Klein sind die mit Säure sehr gut zu behandeln!
          Ich sehe es auch als hilfreich an, wenn man möglichst viel Barfuß läuft. Gerade im Sommer sollte man diese Zeit nutzen!
          Ich drücke dir ganz fest die Daumen!!

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  23. Gabi

    Warzencluster habe ich nicht, meine sind einzelstehend. Ich habe nur vier Stück (Größe etwa 50 Cent bis 2 Euro-Stück), aber weil sie auf beide Ballen und die rechte Ferse verteilt sind habe ich große Gehprobleme. Barfußlaufen kann ich mit den Warzen garnicht, das sind die schlimmsten Schmerzen überhaupt. Seit der OP kann ich darum auch nicht mehr stehend duschen weil die Warzen durch das Wasser dick aufquellen und jede Belastung unmöglich machen.
    Meine Warzen gehen übrigens bis zu den Knochen und haben wurzelähnliche Fortsätze die noch weiterreichen, sogenannte Dendriten. Das hat mir der Chirurg erklärt. Die müssen in der Tiefe aussehen wie ein alter Baum. Eigentlich klar dass da alle Methoden versagen.
    Ist es eigentlich sinnvoll die Hornhaut auf den Warzen zu entfernen? Die Warzen sind dann zwar weniger dick und sehen etwas weniger hässlich aus, aber ich finde sie dann empfindlicher als sonst.
    Danke für deine Wünsche!

    Antworten
    1. Alex Artikelautor

      Genau dort hatte ich sie auch und zur schlimmsten Zeit konnte ich kaum ordentlich laufen. Nicht unbedingt wegen der Warze an sich, sondern wegen der großen Hornhaut, die sich dann gebildet hat und zusätzlich starken Druck beim Gehen ausübt. Obwohl man nicht groß rumdoktern soll, würde ich dort die Hornhaut vorsichtig abtragen. Vllt nach einem heißen und langen Wasserbad (vllt 2-mal hintereinander) für die Füße. Dann die Hornhaut vorsichtig abschaben und gründlich reinigen. Am besten dabei Handschuhe verwenden. Sonst bekommst du die Viren auf die Hände übertragen! Wichtig!! Die Füße danach auch ordentlich desinfizieren! Bei den schlimmsten Warzen habe ich es so gemacht und es war eine Wohltat als der Druck der Warze nachgelassen hat. Danach kann man vermutlich auch wieder besser Barfußlaufen, was ich weiter klar empfehle! Nicht nur drinnen, sondern auch draußen! Man muss ja nicht gleich so tief schaben (ebene Fläche reicht), dann ist man danach auch nicht so empfindlich. Aber auch dieses Gefühl lässt dann wieder schnell nach. Mit einer etwas freigelegten Warze könnte man auch das Säurepräparat direkter auftragen und quasi einen Schritt überspringen. Sonst würde sich die Säure zuvor mühsam durch die Hornhaut fressen.
      Einen einfachen Weg gibt es bei diesen Warzen leider nicht. :(

      Antworten
  24. Gabi

    Es stimmt, die Hornhaut ist natürlich dick, aber wenn sie weg ist liegt die Warze ja frei und da spüre ich jede so so geringe Berührung stärker als mit der Hornhaut.
    Die Hornhaut habe ich immer entfernt bevor ich Warzen mit Ätzmitteln behandelt habe.
    Barfußlaufen ist ein absolutes Ding der Unmöglichkeit, ob mit oder ohne Hornhaut. Ich muss flache Schuhe mit dicken Weichbettungseinlagen tragen um überhaupt laufen zu können. Warum meinst du dass das Barfußlaufen von Vorteil ist?

    Antworten
    1. Alex Artikelautor

      Es gibt auch solche Pflaster, die man auftragen kann und die eine Art Kissen um die Warze legen und damit den empfindlichen Bereich schützen. Eigentlich war es bei mir nur am ersten Tag nach dem Entfernen sehr empfindlich. Am nächsten Tag ging es meistens schon. Ich hatte dann aber auch Pflaster und Verband drum und gleich die Säuretherapie begonnen. Angenehm war es am Anfang nicht, aber ich wollte endlich einen Durchbruch.
      Barfußlaufen ist einfach meine individuelle Erfahrung. Die ersten Tagen sind auch sehr empfindlich, aber der Fuß bekommt dann Stück für Stück etwas Natürlichkeit zurück. Die Füße sind eher trocken und nicht in feuchter Wärme im Schuh, wo sich die Warzen besonders toll fühlen. Auch wird dadurch vollkommen natürlich immer wieder gleichmäßig die Hornhaut abgetragen. Ohne Hornhaut und ganz trocken in der Natur mögen es die Warzen anscheinend so gar nicht.
      Ich hatte diese Erfahrung mal im Sommer auf einem Zeltplatz gemacht. Es war unerträglich beim Laufen und ich habe mich auf die Barfußfreie Zeit richtig gefreut – mein inneres Ich wollte es. Die Hornhaut hatte ich zuvor etwas(!) entfernt und im Urlaub habe ich die Schuhe/ Sandaletten etc. einfach nicht angezogen. Egal, ob es Sonnenschein gab, oder mal Regen. Die ersten 3 Tage waren schwierig und ich wollte schon fast wieder die Schuhe rausholen, weil ich so empfindlich war. Aber wenn man es vorher nie gemacht hat, sind die Füsse anscheinend extrem empfindlich. Danach wurde es Stück für Stück besser und es wurde zur Wohltat. Daheim musste ich dann feststellen, dass einige Warzen (gerade die Schlimmen an Ferse, Ballen etc, die man immer belastet) sich deutlich zurückgebildet hatten. Die wollen anscheinend lieber im warmen Schuh hocken, als ständig geärgert zu werden. Seit dem gönne ich meinen Füßen viel mehr „Freiraum“ und es tut ihnen und mir gut. :)

      Antworten
  25. Gabi

    Was sind das für Pflaster von denen du schreibst?

    Offenbar waren deine Warzen weniger druckempfindlich als meine wenn du mit ihnen barfußlaufen konntest. Wenn ich nachts auf die Toilette muss habe ich nur die Alternative mir die Schuhe mit den weichen Einlagen anzuziehen oder auf allen vieren zu kriechen. Ich bin nicht in der Lage barfuß auf den Warzen zu stehen, die Schmerzen sind unerträglich. Wenn man mich einsperrren wollte bräuchte man mir nur die Schuhe mit den Einlagen wegzunehmen, ich könnte nirgendwo hingehen.

    Warum meinst du dass sich die Warzen in Schuhen wohler fühlen als barfuß?

    Übrigens möchte ich dir ein Kompliment für die tolle Seite machen. Mit Warzen unter den Füßen ist man doch sehr isoliert. Es tut mir gut auf Leidensgenossen zu stoßen.

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  26. Alex Artikelautor

    Ich kennen den Namen nicht so genau. Ich glauben Druckstellenpflaster/kissen. Da gibt es mehrere Varianten. Das klingt bei dir leider alles sehr schlimm. Bei mir ging es mit „verkrümmten“ Laufen unter Schmerzen – oft auch mal mit fiesem Stechen – irgendwie doch.

    Warzen breiten sich anscheinend besonders gut im feuchten Klima und bei Wärme aus. Quasi „Schuhklima“ und ohne dieses „Klima“ wurde es bei mir gleich besser.

    Und Danke für dein Kompliment :)
    Es gibt viele Leidensgenossen und vllt kann man sich so gegenseitig unterstützen und Tipps geben.

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  27. Gabi

    Ich krümme meine Zehen und gehe auf den Kanten, trotz der Einlagen. Dieser Schongang ist natürlich für die Gelenke überhaupt nicht gut. Anders geht es aber nicht mehr.

    Dann haben meine Warzen ja ideale Bedingungen weil ich leider Schweißfüße habe:(

    Bist du eigentlich auch operiert worden oder ist dir das erspart geblieben?

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    1. Alex Artikelautor

      Ein falscher Gang soll wegen den neuen Druckpunkten leider auch noch gut für die Warzen sein. Eine fiese Kombi mit Schweißfüßen. :( Dafür gibt es aber auch milde Präparate, die die Haut trockener halten. Hatte ich vom Hautarzt mal bekommen und klappte recht gut. Besser als Barfuß ist es aber nicht.
      OP habe ich immer abgelehnt, dass ich zu den Dornwarzen-OPs immer nur schlechtes gehört habe. Ich hatte einige Laserbehandlungen. Bei kleinen Warzen gut, bei großen Warzen hat man danach Narben und wirklich weg waren sie auch nicht. :(

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  28. Gabi

    Meinst du damit, dass ich an den Druckpunkten neue Warzen bekommen könnte? Das wäre eine Katastrophe! Ich könnte dann keinen Schritt mehr gehen.

    Ich habe leider wenig Alternativen. Natürlich könnte ich auch Sandalen tragen, aber ohne die Einlagen geht es nicht und ich glaube dass die Einlagen die Füße erst recht zum Schwitzen bringen:( Barfußlaufen ist seit der OP absolut unmöglich.

    Ich hatte auch eine Laserbehandlung. Es hat wahnsinnig wehgetan, vor allem als die Betäubung nachließ. Tage danach hatte ich noch mehrfaches heftiges Nachbluten, das war richtig schlimm. Alle Warzen sind wiedergekommen.
    War es bei dir auch so schmerzhaft und hast du Narben zurückbehalten?

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    1. Alex Artikelautor

      Man Arzt hatte mir das so erklärt. Feuchtigkeit, Wärme, ein unsaubererer Gang… leider alles eine Freude für Warzen. Das mit schwitzenden Einlagen kann und wird wohl keine Lösung bringen. :( Vllt hilft ja ein beruhigendes Fussbad, Hornhaut vorsichtig wie beschrieben runter und dann noch eine Salbe, die etwas betäubt. Damit irgendwie der Anfang gelingt. Sowas habe ich bei meiner Laserbehandlung auch bekommen und hat zumindest gewirkt.
      Bei der Laserbehandlung hatte ich auch noch lange ein Nachbluten und danach die Narben. OPs und Laser bringen leider wenig Freude und selten ein gutes Ergebnis. Die Dinger sind einfach zu hartnäckig.

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  29. Gabi

    Ohje, das klingt nicht gut.:) Das trifft ja alles auf mich zu! Was kann ich denn da machen? Wenn ich nicht laufen muss kann ich natürlich auf die Einlagen verzichten und Sandalen tragen. Aber das Laufen ist ja wohl das Wesentliche.

    Und du meinst ich soll die Hornhaut auf jeden Fall entfernen obwohl ich dann schlechter gehen kann? Ich habe das ja eine Zeitlang gemacht weil ich dachte dass es hilft (auch wegen der Optik). Aber eine Verbesserung war das eigentlich nie, eher im Gegenteil. Wofür ist es dann gut?

    Das tut mir leid dass du Narben zurückbehalten hast, das ist ja auch nicht schön. Die spürst du auch bestimmt beim Gehen, oder?
    Hast du eigentlich jetzt keine einzige Warze mehr?

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    1. Alex Artikelautor

      Einen richtigen Ratschlag kann dir natürlich nur dein Arzt geben. Ich kann dir nur sagen, wie es bei mir war und was bei mir geholfen hat. Meisten war die starke Hornhaut dann das Problem, weil diese Masse natürlich beim Auftreten auf die empfindliche Warze gedrückt hat. Ich habe dann reagiert, wie ich es hier beschrieben habe. Erfolgreich. Ich bin nun nahezu komplett warzenfrei. Es war toll zu sehen, als sogar die unglaublich großen Warzen verschwunden waren. Trotzdem bleibt mein Körper anfällig für Warzen, aber so bald ich einen kleinen Beginn einer Warze sehe, haue ich sofort Säure drauf. Im Anfangsstadium hat man eine sehr hohe Erfolgsquote.

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  30. Gabi

    Dann scheint das ja bei dir genau umgekehrt gewesen zu sein. Ich habe die Hornhaut eher als Schutz für die empfindlichen Warzen gesehen, je dicker und härter je besser. Ich habe darum auch die schlimmsten Schmerzen wenn die Hornhaut durch Wasser oder schwitzende Füße weich wird. Interessant dass es bei dir anders ist (war).

    Ich freue mich für dich, dass du deine Warzen fast alle losgeworden bist. Das muss ein tolles Gefühl sein. Bestimmt hast du auch psychisch sehr unter deinen Warzen gelitten. Warzenfrei werde ich nie mehr sein. Der Chirurg hat mir direkt gesagt dass wenn die Warzen wiederkämen nichts mehr zu machen sei. Das wurde mir dann auch an der Uni-Klinik gesagt. Um die Warzen komplett zu entfernen müsste viel zerstört werden (Sehnen usw.) und die Wunden würden nicht mehr heilen weil die Tiefenausdehnung so gewaltig sei. Bei diesen Warzen sei definitiv nichts mehr zu machen.

    Woher kommt das, dass du so anfällig für Warzen bist? Ist das Veranlagung oder eine Immunschwäche? Mir hat man übrigens gesagt, dass meine Warzen angeblich nicht zu den typischen Viruswarzen gehören und darum auch die Ansteckungsgefahr äußerst gering sei. Leider glaubt das keiner und ich werde behandelt als hätte ich AIDS:(

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    1. Alex Artikelautor

      Ja, ich habe sehr darunter gelitten. Es war ja nicht nur unter den Füßen, wo man es kaum sieht. Sondern auch darauf, dann die Hände komplett, teilweise an den Gelenken…. Ein richtiger Mist….
      Woher das kommt ist die gute Frage…. Wenn wir es wüssten, hätten wir vermutlich schon die Lösung. :) Oft wird das Immunsystem genannt, aber eigentlich bin ich so gut wie nie krank und leben sportlich gesund. Vermutlich bekommt man die Warzen einfach nur noch schlecht wieder weg, wenn man sie erstmal eingefangen hat.

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  31. Gabi

    Oh du Armer, das ist wirklich schlimm. Sowas kann einen völlig fertigmachen. Ich schäme mich ja schon unendlich für meine Warzen unter den Füßen und tue alles um mein Humpeln zu verbergen. Es ist extrem anstrengend so zu tun, als hätte man beim Gehen keine höllischen Schmerzen, nur um nicht gefragt zu werden…

    Bei meinen Warzen könnte ich mir vorstellen dass die Psyche eine große Rolle spielt. Ich habe auch auffällig stärkere Schmerzen wenn es mir nicht gut geht, da könnte ich nach einer Stunde auf den Warzen nur noch heulen. Ich spüre die Warzen auch aus der Ruhe, eigentlich ist es immer dieselbe. Mir ist aufgefallen dass sie immer dann heftig zu stechen anfängt, wenn ich an etwas Unangenehmes gedacht habe. Ich werde auch manchmal nachts von den schmerzenden Warzen wach. Möglicherweise habe ich da vorher was Unschönes geträumt, wer weiß.
    Eine Homöopathin meinte mal zu mir, dass mein Körper die Warzen will und es garnicht so gut sei sie zu entfernen. Sie meinte dass sie Stellvertreter für ganz andere Krankheiten seien. Ich habe auch mal irgendwo gelesen, dass schmerzende Warzen an den Fußsohlen zu haben bedeutet, dass man seine eigenen Gefühle mit Füßen tritt. Den Gedanken finde ich ganz interessant.

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